Haartransplantation

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Geschichte der Haartransplantation

Geschichte der Haartransplantation

Die Geschichte der Haartransplantation ist älter als man denkt. Schon im 18. Jahrhundert wurden Versuche unternommen, Fellteile von Tieren bei Menschen mit lichtem Haarwuchs als Ersatz zu verpflanzen. Dies war allerdings zumeist von mehr oder weniger geringem Erfolg gekrönt. Bis in das nächste Jahrhundert hinein waren in diesem Bereich keine nennenswerten Fortschritte zu verzeichnen.

Erst im Jahre 1939 wurde die Technik ausgefeilter. Der japanische Dermatologe Dr. Okunda entwickelte ein Verfahren, bei dem mittels sogenannter Punche, kleiner Durchschläge, Teile von behaarter Haut an eine neue Position gebracht wurden. Dies gelang erfolgreich im Bereich des Haupthaares, der Schnurrbärte und der Augenbrauen. Dr. Okunda hatte sein Verfahren vorrangig zur Behandlung von Brandopfern vorgesehen.

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